St. Anna-Klinik

Was tut man bei Verdacht auf einen Tumor im HNO-Bereich?

Beim ersten Kontakt mit Ihnen legen wir besonderen Wert auf eine ausführliche Beratung in einem persönlichen Gespräch und eine eingehende HNO-ärztliche Untersuchung durch unsere ärztlichen Mitarbeiter. Danach folgen weiterführende Untersuchungen, beispielsweise Ultraschall, Computer- und/oder Magnetresonanztomographien der Kopf-Hals-Region, des Brust- und Bauchraums. Das alles gibt Hinweise auf die genaue Lage und die Ausdehnung des Tumors sowie auf mögliche Streuherde. Abhängig von der Art und der Lage des Tumors gewinnen wir in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose eine Gewebeprobe, um eine Diagnose zu stellen. Bei kleineren Hauttumoren kann die Gewebsprobe entfallen, stattdessen wird die Veränderung komplett entfernt und ggf. noch während des Eingriffs eine Probe zur Untersuchung entsandt. Im Rahmen unserer Tumorkonferenz besprechen wir Ihren Fall mit den Kollegen der Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie, Pathologie und ggfs. weiteren Disziplinen alle Befunde und erstellen einen individuellen Therapievorschlag, den wir mit Ihnen besprechen.

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Cellitinnen
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