St. Anna-Klinik

Wer behandelt mich im Wuppertaler HNO-Tumorzentrum?

Die Diagnostik und Behandlung von HNO-Tumoren ist sehr komplex geworden. Die beiden wichtigsten Standbeine der Behandlung der Kopf-Hals-Tumore sind die Operation und die Bestrahlung. Die Operationen werden in der HNO-Klinik der St. Anna-Klinik durchgeführt. Der Chefarzt Prof. Götz Lehnerdt war zwischen 2009 und 2014 verantwortlicher Koordinator der HNO-Tumorkonferenz am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZE) in Essen (einem CCC = Comprehensive Cancer Center), dem größten Kopf-Hals-Tumorzentrum in NRW und hat umfassende Erfahrung in der Auswahl der besten Behandlung der HNO-Tumore. Prof. Lehnerdt und seine Oberärzte wissen um die lebenswichtige Bedeutung, die ein solcher Eingriff für Sie hat.

Bestrahlungen werden in unmittelbarer Nähe des Petruskrankenhaus in einer der modernsten Strahlentherapien Deutschlands durchgeführt (Leitung Fr. Dr. Funk, Radprax), unter anderem unter Nutzung einer neuartigen Methode zur Schonung von gesundem Gewebe (IMRT). Eine medikamentöse Behandlung (Chemotherapie) kann begleitend sinnvoll sein. Diese erfolgt unter der erfahrenen Leitung des Chefarztes der Hämato-Onkologie Dr. Sandmann. Welche der Therapieformen für den Patienten am besten ist, hängt von der Lage und Größe des Tumors sowie von möglichen Streuherden ab, aber auch von Faktoren wie Ihrem Allgemeinzustand und Ihren Wünschen. Uns ist es wichtig, dass wir keine Behandlung „von oben herab“ diktieren, sondern wir wollen, dass Sie, der Patient, die Behandlung und mögliche Alternativen verstehen und die Therapieentscheidung mit tragen. Dies ist unsere Vorstellung von einem modernen und vertrauensvollen Arzt-Patienten-Verhältnis. In unserem Klinikverbund erfolgt die gesamte Behandlung von der Diagnostik über die Therapie bis hin zur Reha-Maßnahme in einer Hand.

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Heilig Geist-Krankenhaus