St. Anna-Klinik

Informationen zur Corona-Pandemie

Neue einheitliche Besuchsregelung für Wuppertaler Kliniken ab dem 13.10.2020

Wegen der steigenden Zahl von Corona-Infektionen hat der Krisenstab der Stadt gemeinsam mit den Geschäftsleitungen der Wuppertaler Kliniken beschlossen, ab Dienstag, 13. Oktober, die Besuchsregeln in den Krankenhäusern zu vereinheitlichen und zu begrenzen.
Alle Einrichtungen des Helios Klinikums, des Agaplesion Bethesda Krankenhauses und des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef hatten schon seit Beginn der Corona-Pandemie eingeschränkte Besuchszeiten, um Patienten und Mitarbeiter vor Infektionen zu schützen. Jetzt haben die Klinikleitungen mit dem Krisenstab vereinbart, angesichts der aktuellen Entwicklung eine einheitliche Regelung zu finden. Demnach sollen Patienten vorerst in den ersten sieben Tagen ihres Krankenhausaufenthalts keinen Besuch bekommen. So soll das Risiko, dass Corona-Infektionen in die Krankenhäuser getragen werden, weiter minimiert werden.
Ab dem achten Tag gilt für die Häuser des Klinikverbundes St. Antonius und St. Josef wieder die bisherige Besuchsregelung: Patienten können zwei Besucher benennen. Täglich ist der Besuch durch eine Person für 30 Minuten erlaubt.
Nähere Infos zu den Besuchszeiten und -modalitäten finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Ergänzende Besuchsregelungen ab dem achten Tag

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeitenden gelten ab dem achten Tag des Krankenhausaufenthalts folgende Besuchsregelungen für die St. Anna-Klinik:

  • Wir bitten Sie unter Beachtung der durch die Landesregierung erlassenen Verordnung darum, nach Möglichkeit von Patientenbesuchen abzusehen – zum Schutz Ihrer Angehörigen und unserer Mitarbeitenden

  • Die Besuchszeit ist täglich von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr begrenzt. Der Besuch darf maximal 30 Minuten dauern. Der letzte Einlass für Besucher erfolgt um 18:00 Uhr.
  • Patienten können zwei Besucher benennen. Täglich ist Besuch durch eine Person für 30 Minuten erlaubt.

  • Im Krankenhaus besteht Maskenpflicht – um dieser nachzukommen, müssen Besucher eine eigene Maske mitbringen (nicht zulässig: Schals, Masken aus Taschentüchern od. Haushaltspapier sowie Masken mit Ventil).
  • Ein Mindestabstand von 1,5 Metern muss im Krankenhaus sowie im Wartebereich vor dem Krankenhaus eingehalten werden.
  • Mit Betreten des Krankenhauses durchlaufen Besucher ein Screening (Messung der Temperatur, Befragung zu Allgemeinsymptomen).
  • Die persönlichen Daten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer) aller Besucher werden erfasst. Dazu muss ein gültiger Lichtausweis mitgeführt werden.
  • Im Krankenhaus erfolgt eine Aufklärung über weitere Umgangsregeln.
  • Bitte begeben Sie sich umgehend und auf direkten Weg auf die jeweilige Station und melden sich im Stationsstützpunkt an. Von dort aus werden Sie zu jeweiligen Patienten begleitet. Bitte beachten Sie die Anweisungen des Pflegepersonals. Es geht um den Schutz der Patienten, Mitarbeiter und Besucher. Ein längerer Aufenthalt in Fluren oder anderen Gemeinschaftsräumen ist nicht gestattet.
  • Auf den Isolationsstationen ist kein Besuch möglich
  • Patienten, die in der Palliativmedizin, in der Onkologie oder auf der Intensivstation behandelt werden, haben eine besondere Schutzbedürftigkeit. Bitte stimmen Sie einen Besuch vorher mit der jeweiligen Station oder dem behandelnden Arzt telefonisch ab. Nur mit einer Sondergenehmigung ist ein Besuch möglich.
  • Bisher getroffene, individuelle Sonderregelungen behalten ihre Gültigkeit.


Pressemeldung Neue Besuchsregelung für Wuppertaler Krankenhäuser

    Krankenhäuser fordern mehr Unterstützung in der Krise!

    Bundesgesundheitsminister Spahn hat die breite Kritik der Krankenhäuser zwar teilweise aufgenommen. Wir sind aber weiterhin in ernster Sorge, ob der jetzt vereinbarte Schutzschirm auch wirklich aufgeht und die Kliniken durch die Corona-Krise trägt.

    Unsere Krankenhäuser fordern deshalb Minister Spahn und alle politisch Verantwortlichen in Bund, Land und Kommunen auf, das Gesetz dringend zu ändern. Es muss eine schnelle, unbürokratische, solide und beständige Lösung für die Kliniken und insbeson-dere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben, sonst droht allen Krankenhäusern ein finanzielles Fiasko.

    Stellungnahme der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen

    Verlautbarung der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria

    Test auf den Corona-Virus

    Die Nachfrage nach Testungen auf den Corona-Virus ist stark angestiegen. Daher bitten wir mit Blick auf dringend benötigte Material- und Personalressourcen um Ihre Unterstützung:

    Patienten mit Fieber und Krankheitssymptomen sollen bitte zu Hause in Quarantäne bleiben bzw. tel. Rücksprache mit ihrem Hausarzt nehmen. Bei einer Verschlechterung der Symptome (z.B. Luftnot, fieberbedingte starke Kreislaufbeschwerden) sollen sie in einem Krankenhaus vorstellig werden. Dort werden sie untersucht und es wird entschieden, inwieweit eine stationäre Aufnahme notwendig ist. Nur wenn das der Fall ist, wird ein Test vorgenommen.

    Bitte rufen Sie zuerst den Patientenservice der kassenärztlichen Vereinigung in Wuppertal an, Tel 116117. Dort erfahren Sie rund um die Uhr, wohin Sie sich wenden können. Zusätzlich informiert auch das Bürgertelefon der Landesregierung Nordrhein-Westfalen montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr, Tel 0211 855-4774. 

    Auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie auch die aktuellsten Informationen: www.bzga.de

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